Hotelicopter - Fliegendes Hotel hebt dieses Jahr ab

Ein amerikanischer Unternehmer eröffnet im Juni dieses Jahres ein Hubschrauber-Hotel.

Es scheint wieder einmal eine dieser Erfingungen zu sein, bei denen der Nutzen weit weniger offensichtlich ist, als die davon ausgehende Faszination.

Jeder kann sich etwas unter einem Hubschrauber und einem Hotel vorstellen. Es bedarf jedoch größerer Vorstellungkraft sich beides als einen Gegenstand vorzustellen. Ein amerikanischer Unternehmer ist allem Anschein nach mit der nötigen Fantasie ausgetattet und arbeitete seit mehr als vier Jahren an diesem gewagten Konzept.

Er entwickelte ein fliegendes Hotel, dass 42 Meter lang und 14 Meter hoch ist und für 18 luxuriös eingerichtete Zimmer Platz bietet. Die maximale Reisegeschwindigkeit beträgt beeindruckende 237 km/h. Damit ist das Hubschrauberhotel ein wahres Ungetüm der Lüfte.

Foto: Krone.at
Wer das Angebot annehmen soll und zukünftig über den Wolken schläft, ist noch ebenso unbekannt, wie die Preisvorstellung des Eigentümers, aber bekanntlich soll die Freiheit über den Wolken ja grenzenlos sein.

Jung, jünger, Jüngstunternehmer!

'Früh übt sich, wer später ein Meister werden will,' lautet ein bekanntes Sprichwort. Noch besser ist es, früh ein Meister zu werden, um später sein zu können, was man möchte. Das hat sich wohl auch der Waldorfschüler Lukas Mielke gedacht, als er im zarten Alter von 16 Jahren mit Genehmigung seiner Eltern ein Gewerbe angemeldet hat. Entweder das oder er wollte vielleicht wirklich einfach nur wie er selbst sagte sein Taschengeld aufbessern. Das Ergebnis klingt auf jeden Fall wie eine absolute Erfolgsgeschichte. Das Geschäftsmodel war denkbar einfach billig einkaufen und etwas teurer verkaufen.
Gekauft und vertrieben wurden Nahrungsergänzungsmittel, Fitness-Drinks und Kosmetika. Heute ist ist Lukas 17 Jahre alt, Boss von 39 Leute und und hat gerade ein Studium in Wirtschaftsingenieurswesen im Programm "Studieren ab 16" der Technischen Universität angefangen. Mit 20 hat er voraussichtlich seinen Bachelor in der Tasche und möglicherweise auch schon die erste Million.

Die USA kann zwar mit Erfolgsgeschichten wie die vom Tellerwäscher zum Millionär aufwarten, aber die Geschichte von Lukas als Waldorfschüler, vielleicht bald zum self-made Milliönar, liest sich nicht weniger beeindruckend.