15-jährige greift Busfahrer mit Wodkaflasche an


Sarah*, ein 15 Jahre junges Mädchen, hat am gestrigen Montag Morgen kurz vor 2:00 Uhr in der Linie M37 Richtung Staaken den Busfahrer mit einer Wodkaflasche angegriffen, mit 1,5 Promille im Blut. Das Mädchen kam von dem Geburtstag ihrer Schwester (21). Am Sonntag zogen sie durch Kneipen in Berlin Charlottenburg. „Wir haben Wodka getrunken. Und in der Wohnung meiner Schwester ging‘s dann weiter.“, berichtete die 15 jährige Siebtklässlerin einer Hauptschule in Spandau der Bild. Gegen 1:00 Uhr verlässt das Mädchen den Geburtstag und steigt in den Bus. „Ich saß im Bus, trank weiter Wodka aus der Flasche, zündete mir eine Zigarette an. Dann kam die Haltestelle Heerstraße, da wollte ich raus...“, gibt sie an. Glaubt man Sarah fuhr der 38-jährige Busfahrer einfach weiter, laut Polizei war der Bus noch garnicht in der Heerstraße angelangt. Das Mädchen rennt zum Fahrer, spuckt ihn an und grölt: „Ich will raus!“
Der Fahrer hält an, will sie rausschmeißen, weil sie ihre Kippe nicht ausmachen will. Das Mädchen spuckt dem Fahrer erneut ins Gesicht, hebt die halbvolle Wodkaflasche und schleudert sie in Richtung des Busfahrers, verfehlt ihn nur knapp. Der Busfahrer greift nun endlich durch, hält das Mädchen am Arm fest und ruft die Polizei. Sarah wird zum Kindernotdienst gebracht. Mutter Sabrina (43): „Meine Tochter hat nix gemacht. Der Busfahrer hat überreagiert. Er hat meine Tochter angegriffen. Sie hat überall blaue Flecke.“
Und Sara schwört: „Der Busfahrer hat mich angegriffen. Und zu Boden gerissen und mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der kriegt eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung.“

*Name geändert

Quelle Info / Foto: www.bild.de


Moment mal! Eine 15-jährige mit 1,5 Promille? Ich weiß nicht, ob ich in dem Alter damit überhaupt noch hätte laufen können. Steckt da vielleicht schon Übung dahinter? Wie dem auch sei, ist es wohl eine ganz arme Sache zu versuchen, den Busfahrer für das Benehmen ihrer Tochter in der Öffentlichkeit verantwortlich zu machen.

Mann wurde bei einem Streit in Berlin die Nase abgebissen

Der Ruf nach Zivilcourage wurde gerade in den letzten Jahren immer lauter und das vor allem, weil den meisten Menschen eben diese immer wieder abgesprochen wird.

In Berlin ist einem 37-jährigen Mann nun seine Zivilcourage zum Verhängnis geworden. Als in der Nacht vom Freitag zum Samstag zwei Männer vor einem Bistro auf einen anderen Mann einschlugen, zögerte der 37-Jährige nicht lange und schritt ein.

Doch diesen Mut bereute er wohl bereits kurz danach. Das vermeintliche Opfer ging auf seinen tapferen Retter los und biss ihm mit voller Kraft in die Nase. Als er seinen Biss lockerte, hatte er einen Teil der Nase im Mund. Glücklicherweise schluckte er sie nicht runter und sie konnte noch in der Nacht angenäht werden.

Die Polizei ermittelt jetzt gegen das vermeintliche Prügel-Opfer wegen schwerer Körperverletzung, während sein "Retter" wohl noch mal über Zivilcourage nachdenkt.

Quelle: BerlinerKurier

Polizist wegen Nichtrauchergesetzes vom Clubbesitzer angegriffen

Beim Rauchen hört der Spaß eindeutig auf.

Das Nichtrauchergesetz sorgte im letzten Jahr für viel Aufsehen. Einem absoluten Verbot folgte Lockerung für Lockerung und Ausnahme für Ausnahme, bis niemand mehr genau wusste wann, wo, wie eigentlich geraucht werden durfte oder nicht.

Am Ende gab es derart viele Schlupflöcher, um das Nichtrauchergesetz zu umgehen, dass die Brisanz verschwunden zu sein schien. Dass es jedoch nie ohne gewisse Brisanz geht, wenn der Staat dem Deutschen an sein Tabak geht, bewies nun ein Vorfall in Stuttgart.

In der Musik-Kneipe „Boca Lounge" feierten kürzlich etwa 100 Menschen als vier Polizisten in Begleitung eines Beamten der Gaststättenbehörde das Lokal betraten.
Aufforderungen, das Rauchen einzustellen, wurden zu Beginn von Gästen und Personal schlicht ignoriert und die Polizisten nach eigenen Angaben nach wenigen Minuten angegriffen. Im Polizeibericht heißt es, dass ein Beamter einen Schlag auf den Arm abbekam. Einen zweiten Polizist wurde in den Rücken getreten und einem anderen wurde die Fotokamera aus der Hand geschlagen.

Der Bericht führt allerdings nicht aus, dass auch der Barkeeper der "Boca Lounge" und ein Gast verletzt wurde. Der Barkeeper erlitt eine Knochensplitterung am Nasenbein und der Gast eine Gehirnerschütterung.

Die Umstände werden noch untersucht.

Vielleicht sollten alle Beteiligten einfach eine Zigarette rauchen, das soll ja beruhigen.

Butler bei "Dinner for One" von Tiger gebissen

"The same procedure as every year?"

Nein, James, dieses mal sollte alles anders laufen, als der Darsteller des Butlers und Direktors des Amateur-Theaters, Detlef Böttcher, zum Nachschenken üben den Tiger steigen wollte.

Die Geschichte, die im Amateur-Theater „Die Schloßgeister“ in Straßberg bei Quedlinburg aufgeführt wurde, ist wohl jedem bekannt. "Dinner for One", die Geschichte einer alten Dame, die ihren Geburtstag feiert und den Butler nötigt für die längst vertorbenen Freunde mit ihr zu trinken. Herrlich amüsant wird diese zeitlos lustige Geschichte spätestens Silvester auf jedem Programm gesendet.

Das Theater „Die Schloßgeister“ führt nun aktuell mit „Dinner for One – Wie alles begann“ einen Sketch über den Sketch.

Es ist der ewig gleiche Ablauf, der zunehmend betrunkene Butler, gespielt von Hobby-Schauspieler Detlef Böttcher, stolpert Runde für Runde über den armen Tiger-Vorleger und stößt mit sichtlich weniger Begeisterung auf das Wohl von Miss Sophie an.

Foto: Streithammel Detlef Böttcher und der Tiger nach dem Angriff schon wieder Freunde
Nachem der Tiger-Vorleger jedoch unzählige Male durch einen Tritt des Butlers gegen den Hinterkopf maltretiert wurde, biss er am vergangen Freitag endgültig zurück. Die Hose von James verfing sich in den Zähnen des Tigers, der die Gelegenheit nutzte, um dem bösen Treter eine zehn Zentimeter lange Wunde zu zufügen.

Der tierische Vorleger konnte jedoch kurz nach diesem kurzen "Angriff" wieder beruhigt werden und auch Darsteller Detlef Böttcher überstand die Attacke sonst unverletzt. Die Verletzung wurde im Krankenhaus behandelt und beide standen sich bereits am folgenden Abend wieder auf der Bühne gegenüber.

Amerikanerin Helen S. versucht Versöhnung mit Handschellen zu erzwingen

Wenn Frauen hassen, kann es schmerzhaft werden. Wenn Frauen jedoch unerwidert lieben, wird es brutal.

Diese Erfahrung musste nun auch der Amerikaner Robert D. aus Connecticut machen. Eines Nachts drang seine, von ihm getrennt lebende, Frau, Helen S. (37), bei ihm ein und kettete sich mit Handschellen an ihren schlafenden Ex-Ehemann.

Doch ihr Geliebter reagierte nicht so, wie es Helena erwartet hatte. Er griff in Panik nach seinem Handy, rief die Polizei und schrie laut um Hilfe. Gereizt durch die ablehnende Reaktion, biss sie ihm so heftig in den Oberkörper, dass er, als die Polizei ihn von ihr befreit hatte, im Krankenhaus behandelt werden musste.

Während Robert D. seine Frau als gewaltbereit beschrieb, gab sie an, dass es der einzige Weg gewesen sei, um mit ihrem Mann zu sprechen.

Helen ist für eine Kaution von 400 Dollar wieder auf freien Fuß gekommen und Robert schläft wohl nur noch mit einem offenen Auge.

Quelle: Krone.at

Prügelnder Chris Brown wird zum Vorbild

Nach dem Angriff von Chris Brown auf seine Freundin Rihanna, wurde die Situation nun zu Schulungszwecken in einem Aufklärungsvideo nachgestellt.

Sie waren eines dieser Traumpaare, wie es sie eigentlich nur im Märchen gibt. Mit Rihanna und Chris Brown fanden sich zwei der aktuell erfolgreichsten Musiker der Welt und verliebten sich ineinander. Doch wie aus dem Nichts bekam die heile Welt nicht nur Risse, sondern stürzte in sich zusammen. Im Verlauf eines Streites drehte der Musiker durch und schlug auf seine Freundin ein. Die Nachricht eines möglichen Angriffs auf Rihanna durch Chris Brown ging umgehend um die Welt und die Spekulationen kannten wieder einmal keine Grenzen, bis ein Foto der Sängerin Gewissheit gab. Es waren schlimme Bilder, die Rihanna, nach dem Angriff ihres Freundes Chris Brown, zeigten.

Die Verletzungen sind mittlerweile verheilt und die beiden wohl bereits wieder ein Paar. Doch die Geschichte ist längst noch nicht vergessen. Obwohl Rihanna wohl kaum daran zurückdenken will, ist die Szene nun allgegenwärtig.

Die Gruppe "DoSomething.org", die sich gegen Gewalt in Beziehungen einsetzt, hat die Situation auf Grundlage der Aussage von Rihanna nachspielen lassen und ein Aufklärungsvideo gedreht.



Ob der Film einen wirklichen, pädagogischen Wert hat, darf aber wohl bezweifelt werden.

Schweizer Politiker bezeichnet deutschen Finanzminister Steinbrück als Nazi

"Er (Anm. gemeint ist Finanzminster Peer Steinbrück) er­innert mich an jene Generation von Deutschen, die vor sechzig Jahren mit Ledermantel, Stiefel und Armbinde durch die Gassen gegangen sind."

Die Nerven einiger Schweizer Politiker liegen, nach der scharfen Kritik der deutschen Spitzenpolitiker Franz Müntefering und Peer Steinbrück an der schweizer Finanzpolitik und ihrer Rolle als Steueroase, blank. Während einer Debatte im Nationalrat über das Bankgeheimnis verliert mit Thomas Müller ein Mitglied der christlichdemokratischen Partei vollständig die Nerven und hetzt gegen Steinbrück.

Nationalratsabgeordneter Thomas Müller
Foto: seezeitung.ch

"Peer Steinbrück, das darf man in aller Offenheit sagen, definiert das Bild des hässlichen Deutschen neu. Er er­innert mich an jene Generation von Deutschen, die vor sechzig Jahren mit Ledermantel, Stiefel und Armbinde durch die Gassen gegangen sind.", sagte Müller in seiner Ansprache im Nationalrat ohne von der Vorsitzenden in die Schranken gewiesen zu werden.

Zwar distanzierten sich fast alle Mitglieder des Nationalrates von Müllers Äußerungen, doch er erntete, wenn auch verhaltenenen, Beifall nach seiner Rede und bekam später noch mit Hans Fehr Unterstützung von einem Mitglied der aktuell stärksten politischen Kraft, der Schweizer Volkspartei. Dieser fühlte sich laut eigener Aussage durch die Äußerungen Münteferings und Steinbrücks an längst vergangene Zeiten erinnert.

Weder die deutsche Botschaft noch das deutsche Finanzministerium wollten die, wie ein Sprecher es ausdrückte "absurden und dummen Äußerungen" kommentieren.

Es bleibt zu hoffen, dass diese verbalen Entgleisungen ein Ausrutscher bleiben und nicht das Verhältnis zwischen der Schweiz und Deutschland trüben. Denn auch Herr Müller sollte wissen , dass vor 60 Jahren niemand mehr in Deutschland in der von ihm beschriebenen Aufmachung herum marschierte.

Attacke! Piratenangriff auf Kreuzfahrtschiff...


Wer heutzutage viele Menschen mit noch mehr Geld, Schmuck und schicken Kleidern in Schiffen, so groß wie Plattenbauwohnanlagen, durch die Gegend fährt, muss damit rechnen, dass das natürlich auch Begehrlichkeiten wecken kann. So geschehen auf dem Kreuzfahrtschiff "Balmoral" im Golf von Aden zwischen Somalia und dem Jemen. Wer jetzt denkt, Piraten wären einbeinige, Rum saufende, aber eben doch liebenswerte Typen mit Säbel und langen Haaren, die den Fluch der Karibik bekämpfen, der macht sich falsche Vorstellungen. Bewaffnet mit Ak-47-Gewehren und Panzerfäusten rücken sie in wendigen Schnellbooten dem behäbigen Meeresgiganten zu Laibe. Die Sicherheitsleute der "Balmoral" imitieren mit Hölzern Gewehre um die Piraten vielleicht abzuschrecken. Auf dem Deck bricht Panik aus, die Passagiere werden in die Kabinen unter Deck geschickt. Eine brüchige Frauenstimme aus dem Lautsprecher lässt wissen, dass alles gut wird. Der Kapitän lässt Zick-Zack-Kurs fahren um die Piraten abzuschütteln, Schüsse fallen, europäische und amerikanische Kriegsschiffe werden angefunkt. Unter Deck jedoch herrscht panisches Treiben. Ein Crew-Mitglied berichtet die Szenen ihrem Freund zu Hause per Handy.
Ein eingetroffenes amerikanisches Kriegsschiff geleitet die "Balmoral" dann doch sicher durch den Golf. Nochmal Glück gehabt, dieses Mal...



Quelle Fotots: http://www.bild.de/BILD/news/2009/03/05/piraten-greifen-kreuzfahrtschiff-an/flucht-mit-zick-zack-kurs.html