Das Berliner John-Lennon-Gymnasium will nun den Morgenmuffeln unter den Schülern entgegen kommen und die erste Stunde auf um 9 Uhr verlegen.
Generationen von Schülern mussten sich in Deutschland am frühen Morgen zur Schule schleppen und bekamen die erste Stunde oftmals nur im Halbschlaf mit. Doch nun will das John-Lennon-Gymnasium in Berlin-Mitte sich der Problematik der verschlafenen Schüler annehmen und die erste Unterrichtsstunde, testweise erstmal nur in der Winterzeit, um eine Stunde verlegen. Die Schule soll dann erst um 9 Uhr anfangen, sodass die Schüler ausgeschlafen und konzentriert den Schultag angehen können.

Foto: jlgym-berlin.de
Einige Stimmen aus der Politik und der Lehrergewerkschaft haben sich schon positiv gegenüber einem später beginnenden Unterricht geäußert. Besonders die Mitbestimmung der Schüler über die Gestaltung ihres Schulalltags ist ein gutes Beispiel und sollte schule machen in den Schulen der Bundesrepublik.
Bisher wurden schon die Schulklingeln auf ihre Initiative hin abgeschafft ohne den Unterrichtsablauf zu behindern.
2 Comments:
Was hat bitte John Lennon geleistet, um mit seinem Namen ein deutsches Gymnasium zu zieren?
Sollen die Schüler lernen, wie man mit seiner Freundin eine der größten Bands kaputt macht ;)
Ne aber mal echt, wieso er?
Genau deshalb. Dient als mahnendes Beispiel, was Frauen so ausrichten können. No-Mam war zu offensichtlich ;)
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