Was für eine Welt - Der Fall Roman Polanski

Stellt euch mal vor, ein Mann vergewaltigt ein 13-jähriges Mädchen.

Es gäbe zurecht einen riesigen Aufschrei und die Bevölkerung würde sich mit dem Opfer solidarisieren.

Stellt euch weiter vor, dass dieser Mann die Tat gesteht und vor dem Urteil ins Ausland flieht.

Wie würden uns über das Justizsystem aufregen und die Ungerechtigkeit in der Welt beklagen.

Stellt euch nun weiter vor, dass über drei Jahrzehnte später, dieser Mann gefasst wird und bestraft werden soll!

Ein Tag der Gerechtigkeit? Ein Tag der Freude, weil die Justiz zwar langsam ist, aber Unrecht nicht verjährt?

Offensichtlich ist es nicht so, da der Täter ein Prominenter ist.
Doch anstatt wenigstens den Mund zu halten, den sie über drei Jahrzehnte nicht benutzt haben, stellen sich vermeintliche Vorbilder wie Politiker und Schauspieler und kämpfen für die Freilassung von Roman Polanski!

Ist es nicht eine schöne neue Welt, in der sich überall Prominente mit einem Vergewaltiger solidarisieren. Das Opfer hatte bereits die Schließung der Akte gefordert, nachdem sie vermeintlich Geld von Polanski erhalten hatte.

Diese Tat an sich ist schon so schrecklich, dass sie eigentlich keiner weiteren Zuspitzung bedarf um uns zu schockieren. Doch die Prominenten dieser Welt und einige Politiker Polens und Frankreichs legen wohl nicht mehr sehr viel Wert auf Gerechtigkeit.

Zur Krönung stellen sich nun schon Kinderstars wie die kleinen Ochsenknechts auf den Roten Teppich und fordern die Freilassung eines Vergewaltigers. Ist das nicht eine schöne neue Welt?

Stellt euch doch mal vor liebe Prominente, Anhänger und andere Solidarisierer, dass eines eurer Kinder vergewaltigt wird und der Täter nach drei Jahrzehnten gefasst wird. Was würdet ihr tun? Was würdet ihr denken?

UNGERECHTIGKEIT VERJÄHRT NICHT!

Schuldig des Mordes, der Vergewaltigung und der Behinderung der Justiz

Foto: AP/ Mecklenburg County Sheriff's Office

Steven Green, ein 24-jähriger ehemaliger US-Soldat im Irak, wurde von einem US-Bundesgericht für schuldig befunden, 2006 im Irak ein 14-jähriges Mädchen vergewaltigt zu haben. Anschließend erschoss er das wehrlose Mädchen, sowie die gesamte Familie der jungen Irakerin. Die Jury des Gerichts im US-Bundesstaat Kentucky hätte den 24-jährigen Ex-Soldaten in allen 16 Anklagepunkten für schuldig befunden, darunter Mord, Vergewaltigung und Behinderung der Justiz, berichtete das "Louisville Courier-Journal". Ab Montag würde die Jury nun beraten, ob sie den Angeklagten zum Tode verurteile.
Green sei Angaben zufolge mit anderen Soldaten in das Haus der Familie eingedrungen, hätte das Mädchen vergewaltigt, dann hätte er sie, ihre Eltern und eine sechsjährige Schwester erschossen. Drei Mitangeklagte wurden bereits in Militärverfahren zu langen Haftstrafen verurteilt. Als Greens Rolle in dem Fall bekannt wurde, war er bereits aus der Armee ausgetreten, wurde deshalb vor ein Zivilgericht gestellt.
Quelle: www.n24.de

Frisörin nimmt Räuber als Geisel und zwingt ihn zum Geschlechtsverkehr

Da ist der Täter wohl zum Opfer geworden.

Es war der 14. März als ein Mann im russischen Kaluga wild entschlossen und bewaffnet in einen Frisörsalon stürmte, die Angestellten bedrohte und Bargeld forderte.

Foto: Der vergewaltigte Räuber
Der Räuber hatte jedoch die Rechnung ohne die Frisörin gemacht, die über fundierte Kampfsportkenntnisse verfügte und den Angreifer mit einem gezielten Schlag niederstreckte.

Foto: Die Kampfsporterprobte Frisörin
Danach fesselte die Frisörin den Mann, schleppte ihn in den Keller und zwang ihn Viagra zu schlucken. Danach vergewaltige sie den armen, bösen Räuber drei Tage lang.
Nach seiner Freilassung erstattete der missbrauchte Räuber Anzeige.

Trotz der Verteidigung der Frisörin, dass sie nur zweimal Sex hatten, sie ihm sogar eine neue Jeans brachte, ihn jeden Tag mit Essen versorgte und ihm auch noch 1000 Rubel zusteckte, wurde sie, ebenso wie der Räuber, verhaftet.

Ein Polizist meinte nach der Inhaftierung beider; „Es ist ein Jammer, dass sich beide nicht in der Zelle treffen konnten. Sie hätten ein tolles Paar abgegeben.“

Naja, vielleicht beim nächsten Überfall.

Quelle: Bild.de