Unbekannte sprengen einer Lenin-Statue in Sankt Petersburg ein Loch in den Hintern

"Der hat doch den Ars** offen", werden wohl nach dem jüngsten "Attentat" viele über Lenin spotten.

Als „Vandalismus mit politischem Hintergrund!" bezeichnete der Vizechef der kommunistischen Staatsduma Iwan Melnikow das Attentat auf die Lenin-Statue in Sankt Petersburg. Unbekannte hatten kürzlich eine Bombe an der zehn Meter hohen Statue angebracht und ein großes Loch in das Hinterteil des Wahrzeichens gesprengt.

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Aus Sicherheitsgründen wird die Statue, die von den Russen als Wahrzeichen verehrt wird, nun zu Reparaturzwecken demontiert. Damit muss Lenin erstmals seit 1926 seinen Platz räumen.