Oh DFB oh DFB mir tut das Fußballherze weh!

Der DFB, der in Fankreisen auch gerne mit dem Beinamen "Fußballmafia" belegt wird, sorgt weiter für Unverständnis.

Der gemeine - pöbelnde - Fan weiß schon allzu lange, dass die alten Herren des Deutschen Fußball Bunds jeglichen Bezug zum Fußball und den Fans verloren hat. Die Sanktionierung jeglicher Gefühlsäußerung eines Spielers oder Trainers ist mittlerweile etabliert genug um nicht mehr kritisch hinterfragt zu werden. Der Streit um Personalmanagement der Nationalmannschaft, um die Farbe bestimmter Unterhosen und die so genannte Schiedsrichter-Affäre lenken sowieso genug ab.

Wenn jedoch kritische Fragen auftauchen, die sich im schlimmsten Fall auch wirklich mit dem Sport beschäftigen, bleibt die vielbeschworene Tatsachenentscheidung als Allzweckwaffe.

Tatsachenentscheidung ist übrigens wenn ein Spieler (nennen wir ihn Boll) auf einen Gegenspieler zu rennt und mit einem Kopfstoß niedergestreckt wird. Wenn ein Schiedsrichter (er heißt jetzt fiktiverweise Rafati) dem Spieler Boll, der wie erwähnt attackiert wurde, eine rote Karte wegen Tätlichkeit gibt, ist das ein Fehler.
Wenn eben jener Rafati auf dem Spielberichtsbogen eine Tätlichkeit von Boll aufschreibt und sich weigert im nachhinein diesen Fehler einzugestehen, handelt es sich um eine Tatsachenentscheidung. Diese zieht automatisch eine Sperre nach sich. In diesem Fall lautet die Bilanz unseres Spielers: Von einem Kopfstoß getroffen, Rot bekommen und gesperrt.

Ähnlich verhält es sich, wenn Jena gegen Heidenheim spielt und ein Heidenheimer trotz 10. gelber Karte mitspielen darf. (Für alle nicht Fußballfans sei angemerkt jede 5. gelbe Karte heißt ein Spiel sperre.)
Jena beschwerte sich im nachhinein beim DFB.
Wie könnte der Deutsche Fußball Bund nun reagiert haben?
A. Sie weisen den Protest ab.
B. Sie geben ihm statt.
C. Gar nicht.

Der DFB entschied sich dafür eine der gelben Karten aus den bisher geführten Statistiken zu streichen.
Warum?
Eine der zehn gelben Karten tauchte auf dem Spielberichtsbogen nicht auf. Sie wurde also vom Schiedsrichter vergessen. Da der DFB sich, durch die Tatsachenentscheidungen, eine eigene Realität schafft, hat der Spieler natürlich keine zehn gelben Karten.

Oh DFB oh DFB mir tut das Fußballherze weh.

Ihr nehmt uns Stimmung Lust und Glauben.
Wollt uns unsere Freude rauben.
Regiert mit alter, zittgrer Hand
und ohne Fußballsachverstand.
Beschließt das Emotionsverbot
und seid des Fußballs früher Tod.

Fußballmärchen, wie sie nur das Leben schreiben kann...

... wurden an diesem Wochenende wieder einmal wahr.

Glücklich, tragisch, schön und schrecklich war auch in diesem Jahr wieder die Fußballsaison. Eine Saison, die doch so ungewöhnlich war, dass sie im Gedächtnis bleiben wird.

Es war eine Saison der Überraschungen. In der Bundesliga dominierte eine 110 Jahre alte "Traditions"-Mannschaft aus einem 3.000 Seelendorf die deutsche Budesliga und die Rückrunde gehörte der gar nicht mehr so grauen Maus aus der Autostadt.

Hoffenheim zelebrierte in der Hinrunde noch Fußball wie im Rausch und die Bayern demontierten in der Zeit mit Jürgen Klinsmann den deutschen Heilsbringer von 2006. Ibisevic wurde zum Stürmer der Stunde und Toni, Klose und vor allem Podolski blieben, ebenso wie die Bayern insgesamt, hinter den Erwartungen zurück.
In der Rückrunde jedoch schien sich alles zu normalisieren. Die Hoffenheimer mußten, ohne den verletzten Ibisevic, Position für Position abgeben und die Bayern feierten sich in der Champions League mit grandiosen Siegen in das Viertelfinale. Doch irgendwie war trotzdem nichts wie in den bisherigen Fußballjahren. Die Bayern liefen in der Liga konstant hinterher und Wolfsburg und Hertha machten sich auf von der grauen Zone der Tabelle auf den Sonnenplatz vorzustoßen. Während die Hertha dabei durch perfekte Taktik glänzte, überstrahlte der Wolfsburger Sturm mit einem konstant sehr guten Grafite und einem in der Rückrunde überragenden Dzeko die gesamte Liga.
Spätestens gegen die Torfabrik aus Barcelona wurde dem großen FC Bayern seine internationale Zweitklassigkeit schmerzhaft vor Augen geführt. Demoralisiert und demontiert mußte der Hoffnungsträger Klinsmann bereits in seiner ersten Saison den Trainerstuhl wieder räumen.

Hamburg, das im Verlauf der Saison in allen drei Wettbewerben gut aussah, reichten vier Spiele gegen Bremen in drei Wochen um alles wieder zu verspielen. So war der Weg offen für die Wolfsburger, die sich trotz des für viele unverständlichen Weggangs des Meistertrainers Felix Magath, die Meisterschaft durch ihre wunderbare Offensive souverän erspielten.

Im Abstiegskampf schien am letzten Spieltag eigentlich alles klar, Karlsruhe hatte die Saison einfach vergessen wie man Tore schießt und war, ebenso wie Cottbus, eigentlich fast abgestiegen. Arminia Bielefeld stand auf dem neu geschaffenen Relegationsplatz und konnte sich recht sicher sein, da der KSC gegen die starken Berliner und Cottbus gegen die auswärtsstarken Leverkusener antreten mußte. Diese vermeintliche Sicherheit rettete aber nicht den Job des Arminen-Trainers Frontzeck, der vor dem letzten Spieltag entlassen wurde.

Diese "Notbremse" sollte sich jedoch rächen. Arminia vergab eine Führung gegen Hannover und Cottbus spielte sich, ebenso wie Karlsruhe, in einen regelrechten Rausch. Es schien als würden die beiden Tabellenletzten ihren gesamten Frust über die Saison in das letzte Spiel legen und wenigstens für die Cottbusser sollte sich die Investition lohnen. Sie zogen förmlich auf den letzten Metern an den Bielefeldern vorbei und erkämpfte sich den Relegationsplatz. Damit muss Cottbus gegen die wiedererstarkten Nürnberger im direkten Duell um den Klassenerhalt kämpfen.

Den Bielefeldern blieb, wie den Karlsruhern, nur die traurige Erkenntnis, dass sie die nächste Saison in der 2. Liga spielen werden. Einen bitteren Beigeschmack einer eigentlich tollen Saison bleibt auch für Borussia Dortmund in der Nachbetrachtung.

Die erste Saison unter Jürgen Klopp verlief eigentlich besser als gedacht. Nach der Schießbude der Liga in der letzten Saison kann sich der BVB nun mit der zweitbesten Abwehr der Liga brüsten. Der Tabellenplatz ließ nach der Winterpause auch auf einiges hoffen. Während sie in den letzten Jahren regelmäßig in der unteren Tabellenhälfte zu finden waren, fand man sie nach dem 17. Spieltag auf Platz 6.

Die Rückrunde verlief jedoch ganz und gar nicht nach Maß. Ein Unentschieden folgte nach dem Anderen und viele gaben die Hoffnung bereits auf, bis die Mannschaft sich aufrappelte und die längste Siegesserie ihrer 100-jährigen Vereinsgeschichte hinlegte und sich damit auf den 5. Platz und damit in das internationale Geschäft schob.

Punktgleich aber mit dem wesentlich besseren Torverhältnis ging der BVB mit dem HSV in den letzten Spieltag. Genau als Hamburg das 2:0 gegen Frankfurt erzielte, fiel in Gladbach das 1:0 gegen Dortmund und alle Hoffnungen schienen bereits begraben. Doch dann zeigte diese verrückte Bundesliga Saison wieder einmal ihr Gesicht. Frankfurt glich aus und auch Dortmund erzielte den Ausgleich. Platz 5 war damit klar. Doch dann bekam Trochowski, in abseitsverdächtiger Position den Ball und jagte ihn in der 89. Minute in die Maschen. Hamburg rettete seine Saison und den Dortmundern blieb nur der undankbare 6. Platz.

So ist am vergangenen Samstag eine der kuriosesten Bundesligasaisons zu Ende gegangen. Eine Saison in der die Bayern mal keinen Titel holten, eine Mannschaft aus Hoffenheim die Liga wachrüttelte, die Wolfsburger das erfolgreichste Sturm-Duo aller Zeiten bildeten und ein Trainer-Neuling namens Markus Babbel den VFB Stuttgart vom 11. Platz in die Champions-League Qualifikation führte.

Im DFB-Pokalfinale stehen sich dieses Jahr die in die Bedeutungslosigkeit der Tabelle abgerutschten Bremer und Leverkusener gegenüber und kämpfen um ihre letzte Chance auf die Teilnahme an der Euroleague. Die Bremer ihrerseits verpassten ihre erste Chance bereits, als sie sich kürzlich kampflos im Uefa-Cup Finale von Donetsk besiegen ließen und es somit verpassten, wieder einmal einen internationalen Titel nach Deutschland zu bringen.

Unterm Strich bleibt die Erinnerung an eine berauschende, interessante und kuriose Fußballsaison, die jetzt bereits Lust auf die neue Saison macht.

UEFA plant Anklage wegen Manipulation

Jetzt also doch - Die Europäische Fußball-Union (Uefa) kündigte an gegen einen Klub Anklage wegen Manipulationsverdacht zu erheben.

Monatelange Untersuchungen der UEFA scheinen jetzt die traurige Gewissheit ergeben zu haben, dass auch der internationale Fußball nicht frei von Korruption ist. Nachdem in den letzten Wochen bereits der Handball von negativen Schlagzeilen in dieser Richtung geprägt war, wird sich jetzt wohl auch der Fußball damit herumschlagen müssen.


Foto: UEFA-Generalsekretär
David Taylor. (AP)

Im vergangenen Herbst hatte die UEFA bereits einen Untersuchungsausschuss ins Leben gerufen, um gegen Wettmanipulationen vorzugehen.

Insgesamt wurden 25 Spiele wegen Manipulationsverdacht untersucht und jetzt soll es offenbar konkrete und belastende Hinweise geben. Es sei schwierig, konkrete Beweise für Manipulation zu finden, aber "Innerhalb der nächsten Tage werden wir gegen einen Klub konkret Anklage erheben", sagte UEFA-Generalsekretär David Taylor.

UEFA-Präsident Michel Platini kündigte weiterhin an: "Ich werde extrem hart mit denen umgehen, die betrügen. Ich akzeptierte keine Spieler, die betrügen, und werde sie für alle Aktivitäten im Fussball sperren."

Es bleibt zu hoffen, dass der Fußball nicht als Verlierer aus den Wettmanipulationen heraus geht.

Doping-Affäre endet für Hoffenheim mit Geldstrafe

Mangelhafte Dopingkontrolle in der Bundesliga führt zu einem glimpflichen Ende der Doping-Affäre für Hoffenheim.

Nachdem in letzter Zeit viele drakonische Strafen für Spieler und Verein in den Medien kursierten, fiel das Urteil vergleichsweise mild aus. Eine Geldstrafe in Höhe von 75.000 Euro und ein Freispruch für die Spieler Ibertsberger und Jancker steht für Hoffenheim nach den Dopingvorwürfen unterm Strich. Auch der Punkteabzug blieb aus, weil Borussia Mönchengladbach ihren Einspruch gegen Wertung des Spiel zurückgezogen hat.


Hoffenheims Manager Jan Schindelmeiser (r.) und Trainer Ralf Rangnick
Foto: Bundesliga.de

Was sich für Hoffenheim anhören muss, als wäre Weihnachten und Ostern auf einen Tag gefallen, wirft kein gutes Licht auf den deutschen Fußball und den DFB.
Die niedrige Strafe ergab sich nämlich vor allem aus Unregelmäßigkeiten in der Durchführung der Dopingkontrollen. Bisher nahm der Fußball in Deutschland in der Dopingfrage eine Sonderrolle für sich in Anspruch. So wurden die Spieler beispielsweise nicht, wie von der Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA)gefordert und in anderen Sportarten bereits längst die Regel, von unabhängigen Personen zu der Dopingprobe begleitet, sondern von Vereinsangestellten.

Die von Rangnick erhobenen Vorwürfe, dass die Dopingkontrollen nicht so ordnungsgemäß durchgeführt werden wie der DFB und die Bundesligavereine gerne behaupten, scheinen sich nicht mehr von der Hand weisen zu lassen. Denn auch Gladbach zog seinen Einspruch gegen die Wertung des Spiels gegen Hoffenheim nur zurück, weil auch bei ihnen Unregelmäßigkeiten bei den Kontrollen nachgewiesen wurden.

Es bleibt zu hoffen, dass es dieser Fall schafft die Bundesliga aufzurütteln und die Fußballverantwortlichen der Dopingproblematik zu sensibilisieren.

Schalke 04 völlig von der Rolle!

Die Bundesliga ist in dieser Saison verrückt wie nie!
Der Aufteiger 1899 Hoffenheim dominiert die Hinrunde und versetzt die Bayern, die sich von Krise zu Euphorie schwingen, in Angst und Schrecken. Borussia Mönchengladbach, der Dominator der letzten 2. Liga Saison, schwächelt mit dem Altmeister Hans Meier und einem Beschwerdebrief von Niederlage zu Niederlage, um dann den Meisterschaftskandidaten Hamburger SV mit 4:1 vom Platz zu jagen. Mit Hertha BSC steht eine Mannschaft, die nun überhaupt gar keiner auf dem Zettel hat, auf Platz 1 und schickt sich an nach 78 Jahren die deutsche Meisterschaft wieder zu erringen. Bremen verliert in der Bundesliga Spiel für Spiel, um dann AC Mailand aus dem UEFA CUP zu werfen.

Man kann also sagen, die 1. Fußball Bundesliga ist verrückt!

Doch der FC Schalke 04 scheint in dieser Saison dem Wahhnsinn immer wieder den Hut aufsetzen zu wollen. Der selbst ernannte Titelkandidat Schalke hat mit Gazprom einen finanzkräftigen Sponsor, die zweitteuerste Mannschaft der Bundesliga und jede Menge hausgemachte Probleme! Der ehemalige Manager Rudi Assauer nimmt die Pausen zwischen seinen Werbedrehs wahr, um Andreas Müller und die Mannschaft von Schalke 04 zu beschimpfen. Die Fans wiederrum pfeifen den erfolgreichsten Schalker Stürmer der laufenden Saison und der letzten Jahre Kevin Kuranyi aus und nun muss der Manager Andreas Müller seinen Hut nehmen.



Quelle: http://www.sportgate.de


Diese Maßnahme soll Schalke wieder an die Spitze führen. Nachdem in den letzten Jahren die erfolgreichen Trainer Ralf Rangnick und Mirko Slomka entlassen wurden, mußte nun der Manager für den erfolglosen Trainer Fred Rutten gehen.

Man darf gespannt sein, wie sich der nächste Akt des Schauspiels "Schalke 04" in der Saison 2008/09" fortsetzt. Bisher waren alle Elemente einer guten Komödie, aber auch einer traurigen Tragödie zu finden. Die nächsten Spiele werden zeigen, welchem Genre die Geschichte zugeordnet werden muss.

Unbewiesenen Gerüchten einer unzuverlässigen Quelle zu Folge lungert nun Rudi Assauer bereits wieder um die Veltins-Arena in Gelsenkirchen herum. Zumindest hätte er nach der Trennung von seiner Lebensgefährtin Simone Thomalla Zeit, eine Rolle in diesem interessanten Stück deutscher Fußballgeschichte einzunehmen.

Ausschreitungen zwischen den Fans des FC St. Pauli und von Hansa Rostock!

Die Bilder gleichen sich jedes Jahr derart, dass sich ein Déjà-vu-Gefühl nicht von der Hand weisen lässt. Wenn der FC St. Pauli und Hansa Rostock aufeinander treffen, kommt es Jahr für Jahr, besonders neben dem Spielgeschehen, zu Aufregung. Bereits kurz vor 16 Uhr kam es am Hamburger Hauptbahnhof zu Ausschreitungen der Anhänger des FC Hansa Rostock. Die mitgereisten Hansa-"Fans" randalierten am Bahnhof und warfen Rauchbomben.
Am Millerntor gingen die gewalttätigen Ausschreiten von etwa 200 Hansa-Anhängern, die keine Karte bekommen hatten, weiter. Dabei wurde vor allem die Polizei zum Ziel der Angriffe.

Die Spannungen zwischen den Fanlagern des FC St. Pauli und Hansa Rostock sind nichts Neues und damit nur umso enttäuschender. Bereits vor einem Jahr äußerte sich DFB-Präsident Theo Zwanziger nach Ausschreitungen zwischen Pauli- und Rostock-Anhängern im Rahmen des Hinspiels in der 2. Bundesliga. Damals sprach er von Unverständnis gegenüber der Gewaltbereitschaft so genannter Fußballfans und kündigte eine gründliche Untersuchung und Maßnahmen an. Dass es nun im Rückspiel erneut zu Gewaltauschreitungen kam, ist ein Rückschlag für den DFB, Theo Zwanziger und den gesamten deutschen Fußball.

Beide Vereine müssen sich die Frage gefallen lassen, ob sie genug getan haben um eine erneute Eskalation zu verhindern!

Obwohl das Ergebnis aufgrund der Krawalle etwas in den Hintergrund gerät, darf nicht vergessen werden, dass es für die Traditionsmannschaft Hansa Rostock um den Klassenerhalt in der 2. Liga geht. Der Mannschaft ist, aufgrund ihrer Geschichte und Tradition, der Klassenerhalt, aber auch würdigere Anhänger zu wünschen.

Zumindest im Moment ist Hansa mit einer 2:1 Führung bei St. Pauli (Stand 70. min) auf dem besten Weg den ersten Schritt in Richtung Klassenerhalt zu machen!




Quelle: http://www.Bild.de


Ergänzung:

Trotz guten Beginns von Seiten der Hanseaten bleibt ihnen der sehnlichst erhoffte Befreiungsschlag verwehrt. Durch einen verwandelten Foulelfmeter von Sako in der 53. Minute und zwei Toren von Hoilett ín den letzten 20 Minuten verliert Hansa Rostock auch dieses Auswärtsspiel. Rostock rutscht durch diese Niederlage weiter in den Keller, der Klassenerhalt in weite Ferne und Dieter Eilts womöglich von seinem Trainerstuhl!

Was ist nur mit den Bayern los?


Nach dem 4:2 in Leverkusen im DFB-Pokal ist der erste Titel für Klinsi und die Bayern schon mal futsch. Wütende Fans skandieren vor dem Mannschaftsbus "Klinsmann raus!". Die Schlinge um den Hals von Jürgen Klinsmann scheint sich zuzuziehen. „Man muss nicht jedem, der da schreit, gleich nachgeben. Von den Wettbewerben her war das der erste große Rückschlag. Die anderen Dinge sind noch reparabel.“, erklärte Uli Hoeneß zu dem Thema. In der Liga fährt der FC Bayern München jedoch weiter Achterbahn. In den 5 Spielen der Rückrunde gelang dem Rekordmeister nur ein Sieg gegen Borussia Dortmund (3:1). Der fünfte Platz darf den Ansprüchen eigentlich nicht genügen, das spürt wahrscheinlich auch Jürgen Klinsmann. International dagegen ein vollkommen anderes Bild. Nach dem 5:0 gegen Lissabon scheint der Einzug ins Viertelfinale der Champions League so gut wie sicher. Man wird sehen, wie sich die Dinge in den kommenden Tagen gestalten, sicherlich wird ein Sieg gegen Hannover 96 Pflichtprogramm sein, was passiert aber bei einem weiteren Unentschieden, oder sogar einer Niederlage mit dem Posten Jürgen Klinsmanns?

Foto Quelle:http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/bayern/2009/03/06/juergen-klinsi-klinsmann/muss-er-bei-einer-niederlage-gegen-hannover-gehen.html

Salto Einwurf mortale!

Nach der geilsten Schwalbe aller Zeiten ist es mir heute eine Freude euch den geilsten Einwurf aller Zeiten zu präsentieren! Viele von euch kennen bestimmt schon den Salto Einwurf ... aber nur hier gibts den Salto Einwurf mortale! :D



Tja der fragt sich bestimmt auch wo auf einmal der LKW her kam der ihn überrollt hat! :-)

Von wegen Andy Möller ist der Schwalbenkönig

In Kolumbien hat der Stürmer Émerson Acuña nun alles bisher dagewesene an Schwalben in den Schatten gestellt!



Der Spieler wurde im nachhinein übrigens für 3 Spiele gesperrt!

Fußball ist was für Weicheier?

Wer glaubt beim Fußabll gehts nicht zur Sache kann sich mal dieses wunderbare Video aus einem Spiel in Spanien anschauen!



Ja ick würd sagen det Bein is ab!!!!!!!!

Fußball ist brutal und unmoralisch - Der Fall Carlos Alberto

Skandalöses, brutales und schockierendes ist im Fußball vorgefallen. Der Spieler Carlos Alberto von SV Werder Bremen (aktuell an Botafogo Rio de Janeiro ausgeliehen) sorgt mal wieder für negative Schlagzeilen. Nachdem er bereits bei Bremen mit einer Schlägerei mit seinem Mannschaftskameraden im Training und ähnlichen Situationen aufgefallen ist, wurde er nun in Brasilien für eine unglaublich brutale Tätlichkeit für 8 Spiele gesperrt.

Es ist mir nicht möglich zu beschreiben was genau vorgefallen ist. Es ist zu grausam, brutal und unmoralisch.

Also zeig ich euch ein Video 




Wie gesagt, dafür gab es NUR 8 Spiele Sperre!!!!!!!!!!!!!!!!


Um zu begreifen wie furchtbar diese Tat war.

Adriano hat für dieses mittlerweile legendäre „Foul“ 2 Spiele Sperre bekommen wenn ich mich recht entsinne.

Wieder keine Schale für 05



Es ist ja nicht so das man als Dortmunder irgendwie gehässig ist anderen Vereinen gegenüber (auch nicht gegenüber den Schlackern).

Aber ich muss sagen es war mich doch schon ein inneres Blumenpflücken mit anzusehen wie Frei und Smolarek die Schlacker mal aus ihrer Rosaroten Fußball Welt geschossen haben!

Sehr schön war im übrigen auch die Gesellschaft, ich habe mit eine Gruppe von Lauterern (die auch netterweise zumindest 1 Punkt in Jena gelassen haben) in einem Irish Pub das Spiel geschaut (die mögen Schlacke glaube ich auch nicht).
JA falls einer der Teufel das liest war mir ne freude eure GEsellschaft genossen zu haben (und ihr seit janz schön crass drauf)!

So nun noch n paar Bilder bevor die Feierlickeiten für das Jubiläum "50 Jahre keine Meisterschaft für Schlacke" beginnen!



Stellt euch mal vor .... es ist Bundesliga!


Stellt euch mal vor….

Stellt euch mal vor es ist Samstag 17:15. Der BVB führt zu Hause gegen eine unbekannte Mannschaft namens Schlacke 05 und zeitgleich gewinnen Bremen und Stuttgart ihre Spiele!
Eine schwarz-gelbe Wand skandiert: „Ihr wollt Deutscher Meister sein?“. Begeisterte Fans singen „Oh wie ist das schön“ und die Fußballwelt ist wieder in Ordnung, während die Feierlichkeiten für das Jubiläum „50 Jahre keine Meisterschaft für Schlacke“ eingeläutet werden.



Stellt euch mal vor es ist Samstag 17:15. Der BVB liegt gegen eine unbekannte Mannschaft namens Schlacke 05 zurück und zeitgleich verlieren Bremen und Stuttgart ihre Spiele!
Vereinzelte Blau-Weiße „Menschen“ grunzen in voll suff ein „ Hurra“. Eine ganze Fußballnation weint und die Welt wird nie wieder so sein wie vorher.


Stellt euch mal vor es ist Bundesliga und alle gehen hin!


Für wen wird es wieder mal nicht klappen? FÜR DIE KNAPPEN! FÜR DIE KNAPPEN!