Das Verhältnis zwischen Schülern und Lehrern ist in den letzten Jahren immer wieder zum Thema in den Medien geworden.
Gewalttätige Schüler und verängstigte Lehrer standen sich dabei in der Regel gegenüber. Doch nun drehte ein Lehrer aus Belgien den Spieß um und misshandelte einen 14-jährigen Schüler der Sonderschule.
Der brutale Lehrer schnappte sich den weinenden und flehenden Schüler und steckte ihn mit dem Kopf wiederholt in einen Kübel mit flüssigem Zement. Danach zerrte er den verstörten Jungen unter das Waschbecken und drückte ihn unter das fließende Wasser.
Der unglaubliche Vorfall wurde von einem Mitschüler des Opfers mit einer Handykamera festgehalten. Noch unglaublicher ist jedoch, dass der Vorfall sich nach Angaben der Staatsanwaltschaft bereits im November ereignete und der Lehrer allem Anschein nach noch immer unterrichten darf.
Die Schulleitung vermeldete, nachdem der Bericht am vergangen Freitag im belgischen Fernsehen gesendet wurde, dass der Lehrer sein Verhalten bereue.
Na, wenn er es bereut ist ja alles gut!
Das Handyvideo und den Bericht gibt es hier zu sehen.
Lehrer in Belgien stößt 14-jährigen Schüler in einen Eimer mit Zement
Deutsche Autobahnen werden zu Magneten für irre Reisewillige
Es wird langsam Sommer und da das Wetter uns bisher noch immer im Stich lässt, wächst das Fernweh. Doch gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise steht das Verlangen in die Ferne zu reisen einem oftmals leeren Geldbeutel gegenüber.
Mit diesem Problem sah sich auch ein 15-jähriger Kölner konfrontiert und konnte sein Glück kaum fassen als er eine Geldbörse mit unglaublichen 80 Euro fand. Wie weit man mit 80 Euro kommt? Wenn man dem jungen Kölner glauben darf, bis nach Los Angeles.
Wie das funktionieren soll? Erst mal schwänzte der Junge die Schule und machte sich dann auf den Weg zum Flughafen um sich ein günstiges Ticket zu kaufen. Da das Budget jedoch relativ klein war, entschloss er sich die Strecke zum Flughafen zu Fuß zurückzulegen und spazierte Munter über die Autobahn. Dort wurde er von der Polizei aufgegriffen, die mit dem Spaziergang auf der A4 überhaupt nicht einverstanden waren. Der Ausflug in die USA musste demnach ausfallen und der Junge wurde von der Polizei zur Schule zurück gebracht.
Kurz zuvor erwischte die Polizei bereits einen Fahrradfahrer, der seelenruhig auf dem Standstreifen der A61 radelte. Der Holländer hatte nicht genug getankt und war mit seinem Wohnwagen auf der Autobahn liegengeblieben. Kurz entschlossen schnappte er sich seinen Drahtesel, sowie einen leeren Kanister und radelte auf der Autobahn der nächsten Tankstelle entgegen. Die Polizei war auch mit dieser Nutzung der Autobahn nicht einverstanden, sammelte den radelnden Holländer ein und sorgte für eine prompte Betankung des Wohnwagens.
Vielleicht sollte man dem Volkswillen einfach entgegenkommen und Fußgänger- und Fahrradwege auf den Autobahnen bauen. ;)
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Model-Mutter will Sohn mit eigener Nacktheit von der Heterosexualität überzeugen
Solange wie es Models gibt, müssen sie sich mit dem Vorurteil herumschlagen schön, aber dumm zu sein.
Natürlich ist es lediglich ein Vorurteil, dass Models automatisch auch dumm sein müssen, allerdings gibt es immer wieder Aussetzer, die das Klischee bestätigen.
Besonders Miss-Wahlen und Castingshows haben sich in den letzten Jahren als geeignete Plattformen herausgestellt um die geistigen Abgründe der Models aufzuzeigen.
Ein besonderes gelungenes Beispiel lieferte die 21-jährige Amanda kürzlich bei der amerikanischen Castingshow "Make Me A Supermodel".
Angesprochen darauf, ob sie bedenken habe nackt zu posieren, gab sie folgendes Statement ab: "Das macht mir nichts aus. Ich will nicht, dass mein Sohn einmal schwul wird, deswegen renne ich daheim vor ihm ständig nackt rum!"
Was wohl der alte Freud zu so einer Mutter gesagt hätte?
Labels: Amanda, Make Me A Supermodel, Model, Nackt, USA